22.11.2019

Drehgeber für Profibus mit direktem Kabelanschluss

Vorkonfektionierte Stecker steigern die Effizienz bei Serienmaschinen. Für Sonderanlagen kann die Direktverdrahtung von Feldbusleitungen eine praktische Alternative sein.

TR-Electronic steht für innovative Sensoriklösungen mit großer Schnittstellenvielfalt. Selbstverständlich sind moderne Industrial-Ethernet-Lösungen im Wachstum, gleichzeitig werden die traditionellen Feldusse nicht vergessen.
Über die neueste Variante der Generation 2-Drehgeber werden sich die freuen, die für ihren Maschinen- und Anlagenbau die Feldbusverkabelung direkt vor Ort vornehmen und nicht von vorkonfektionierten Leitungen mit M12-Stecker profitieren können: Die allseits bekannte Feldbushaube ist nun auch für die aktuellste Drehgebergeneration von TR-Electronic verfügbar. PROFIBUS-Netzwerke lassen sich so direkt auf der Baustelle mit Kabel "von der Rolle" anschließen. Großzügige Kabelverschraubungen nehmen auch schleppkettentaugliche Buskabel auf, die Versorgungsspannung wird über eine dritte Kabelverschraubung zugeführt. Der Klemmraum bietet komfortabel Platz, um die Anschlussdrähte aufzulegen.
Die Adressschalter sind auch auf diesem Wege zugänglich und bei geschlossener Haube gegen die Widrigkeiten des Industriealltags und gegen unbeabsichtigtes Verdrehen gesichert. Der zuschaltbare, interne Terminator spart beim Einsatz am Ende eines Profibus-Strangs den Kauf eines separaten Terminatormoduls.
Wie bei den Bushauben von TR üblich bleibt der Bus auch bei geöffneter, ausgesteckter Bushaube aktiv, die nachfolgenden Geräte sind weiterhin ansprechbar.
Die aktuelle Generation 2 der Drehgeber von TR-Electronic bilden ein modular aufgebautes System. Vollwellen- und Sacklochwellendrehgeber haben 58 mm Durchmesser, Hohlwellendrehgeber im 58 mm, 80 mm und 110 mm Baumaß nehmen durchgehende Wellen von 8 bis 50 mm auf. Für jeden Typ sind alle Schnittstellen des Generation-2-Baukasten verfügbar.

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